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Präsident

Markus Fähndrich
6285 Hitzkirch

Telefon 078 212 77 99

Bild Vorstand Rabenbühne Hitzkirch

Vorstand: Pius, Esther, Nadja, Markus, Tatiana, Benedikt

Vorstand Rabenbühne

Pius übernahm 2025 souverän das Ressort Logistik für das Projekt «Inkognito» und wirkte in mehreren Bereichen der Produktionsgruppe massgeblich mit. Seit 2026 stellt er sein Können auch im Vorstand als Aktuar zur Verfügung.

markus-faehndrich

Als technisch vielseitig begabter Raben­vogel gelangte Markus im Bereich «Licht­steuerung und Effekte» beim ersten Projekt «Arsén ónd Schpézze­hüübli» zur Raben­bühne. Hier brachte er seine wert­vollen Erfahrungen aus seiner Tätigkeit im Kultur­bereich mit ein. Im erweiter­­ten Vorstand der Raben­bühne über­­nahm er den Bereich «Technik» und erlebte gleich­zeitig sein Bühnen­debut in Hitzkirch, mit der besonderen Rolle des Rugby im Stück «Floh ém Ohr». Im Projekt Hexen­jagd bestritt er die Rolle von Mr. Putnam und war verant­wortlich für den Bühnen­­bau und die Technik. In der Chrömerey spielte, tanzte und sang er als Cornelius Hackel und baute den Rohbau der grossen Bühne. In Sieben­bürgen trat er als Brotschi auf und beim Projekt «Inkognito» stand er als korrupter Richter erneut auf der Bühne und verantwortete das Ressort Technik. Im Vorstand amtet er seit vielen Jahren und übernahm 2026 das Präsidium der Rabenbühne.

Vom ersten Projekt der Rabenbühne war sie so begeistert, dass sie unbedingt beim zweiten dabei sein wollte. Die Theater­erfahrung lag weit zurück mit einer kleinen Rolle beim Rattenfänger in der Oberstufe. Beim Floh ém Ohr konnte sie dann mit der Rolle als Staubi und Verant­wortliche für den Requisiten-Check, so richtig Theater­luft schnuppern. Um richtig einzusteigen ist sie dem Vorstand als Aktuarin beigetreten. Bei der Hexen­jagd und der Chrömerey stand Nadja wiederum auf der Bühne und zeichnete sich auch für die Kostüme verant­wortlich. Beim Projekt Äschetoni wirkte sie als Küchenmagt in der legendären Küche des Meister Klotsch mit. Das Projekt «Inkognito» begleitete sie im Hintergrund und konnte für einmal nicht auf der Bühne stehen. Seit Jahren amtetet sie im Vorstand als Kassiererin und bringt ihre Erfahrung in vielen Bereichen ein.

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Esther begann ihre Reise bei der Rabenbühne 2025 als Souffleuse im Projekt «Inkognito». Sie fand schnell Gefallen an der Welt des Theaters und übernahm während der elf Aufführungen die Rolle der Abendregie, wo sie für einen reibungslosen Ablauf hinter und auf der Bühne sorgte.  Seit 2026 ist sie als Vizepräsidentin im Vorstand tätig. 

Lange schon vor der Gründung der Rabenbühne war Benedikt im Theater­bereich aktiv: Als Grün­dungs­prä­sident des Rothen­burger MTM Theater­vereins war er in den 1990er-­Jahren mass­geblich für den Stil der damaligen Theater­­gruppe verant­wortlich. Er schrieb für «seinen» Verein mehrere eigene Stücke und inszenierte sie – schon damals mit erheb­lichem Aufwand. Mit seinem Stück «Näffu­linger Minne­gluot» – eine An­nähe­rung an das Nibe­lungen­­lied – realisierte er 2001 eine einmalige Theater-­Film-­Produktion. Nach dem Umzug nach Hitzkirch verliess er das MTM Theater und gehörte 2010 zum Gründungs­vorstand der Raben­bühne. Hier führte er 2012, 2014 sowie 2022 Regie und prägte den inhalt­lichen und visuellen Auftritt der Raben­bühne stark mit. Bei den meisten Projekten zeichnete er für den Entwurf des Bühnen­bildes verant­wortlich. Beim Projekt «Hexen­jagd» stand er als Richter Danforth und beim Stück «Chröme­rey» als Barbier selbst auf der Bühne. 2018 über­nahm er zudem die Pro­duk­tions­­lei­tung. Zusammen mit Marina Theus schrieb er das Stück «Äsche­toni» und übernahm in der Umsetzung sowohl die Regie wie auch die Produktionsleitung. Für das Projekt «Inkog­nito» 2025 übernahm er wiederum Regie und Produktionsleitung. Seit 2022 ist «Bennu» Ehren­mitglied der Raben­bühne.

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Tatiana gehörte 2010 zum Gründungs­vorstand der Rabenbühne. Sie präsi­dierte den Verein von Anfang an bis 2019 und dann wieder ab 2022 bis 2026. Sie über­setzte sowohl «Arsén ónd Schpézze­hüübli» wie auch «Floh ém Ohr» in Luzerner Mundart. 2012 amtete sie als Regie­assistenz unter der Regie von Benedikt Troxler und wirkte in der Projektleitung mit. 2014 stand sie als Lucienne Home­nides de Histan­gua auf der Bühne. 2016 über­nahm sie verschie­dene Aufgaben im Hinter­grund, u.a. die Regie­assis­tenz unter der Regie von Eva Mann. Bei der Chröme­rey 2018 spielte sie die Dolly Levi und war in dieser grossen Sprech­rolle auch singend und tanzend auf der Bühne zu sehen. Es folgte 2022 das Theater «Äsche­toni», bei dem Tatiana im Rahmen einer CAS-Weiterbildung der ZHdK als Projekt­arbeit die musi­kali­sche Leitung über­nahm. Dafür textete und komponierte sie Lieder und Musik­stücke, choreo­grafierte Tänze, organi­sierte (und lernte) mittel­alter­liche Instru­mente. Sie leitete die Gruppe der «Spiel­leute», in der sie als Spielfrau Basima auch auf der Bühne stand. Für das Projekt «Inkognito» 2025 hat sie in Zusammen­­­­arbeit mit Benedikt Troxler Gogols Stück «Der Revisor» bearbeitet und stand in der Rolle der Anna Andrejewna wieder auf der Bühne. Seit 2019 ist Tatiana Ehren­­mitglied der Rabenbühne.