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Präsidentin

Tatiana Troxler-Di Mitri
6285 Hitzkirch

Telefon 041 460 36 08

Luzia, Marina, Nadja, Markus, Tatiana, Benedikt

Vorstand Rabenbühne

luzia-baertschi

Theaterarbeit ist kreativ und handwerklich anspruchsvoll.

Die Fähigkeit, das Unmögliche möglich zu machen, ist herausfordernd und faszinierend zugleich.

Das hat seinen Reiz.

Teil von einem tollen und begeisterten Team von Theaterleuten zu sein, ist motivierend, wie auch die Tätigkeit im Vorstand.

markus-faehndrich

Als technisch vielseitig begabter Raben­vogel gelangte Markus im Bereich «Licht­steuerung und Effekte» beim ersten Projekt «Arsén ónd Schpézze­hüübli» zur Raben­bühne. Hier brachte er seine wert­vollen Erfahrungen aus seiner Tätigkeit im Kultur­bereich mit ein. Im erweiter­­ten Vorstand der Raben­bühne über­­nahm er den Bereich «Technik» und erlebte gleich­zeitig sein Bühnen­debut in Hitzkirch, mit der besonderen Rolle des Rugby im Stück «Floh ém Ohr». Im Projekt Hexen­jagd bestritt er die Rolle von Mr. Putnam und war verant­wortlich für den Bühnen­­bau und die Technik. In der Chrömerey spielte, tanzte und sang er als Cornelius Hackel und baute den Rohbau der grossen Bühne. In Sieben­bürgen trat er als Brotschi auf und wird auch bei Inkognito wieder auf der Bühne stehen. Im Vorstand amtet er als Vizepräsiden der Rabenbühne.

Vom ersten Projekt der Rabenbühne war sie so begeistert, dass sie unbedingt beim zweiten dabei sein wollte. Die Theater­erfahrung lag weit zurück mit einer kleinen Rolle beim Rattenfänger in der Oberstufe. Beim Floh ém Ohr konnte sie dann mit der Rolle als Staubi und Verant­wortliche für den Requisiten-Check, so richtig Theater­luft schnuppern. Um richtig einzusteigen ist sie dem Vorstand als Aktuarin beigetreten. Bei der Hexen­jagd und der Chrömerey stand Nadja wiederum auf der Bühne und zeichnete sich auch für die Kostüme verant­wortlich. Beim Projekt Äschetoni wirkte sie als Küchenmagt in der legendären Küche des Meister Klotsch mit. Im kommenden Projekt wird sie wieder auf der Bühne wirken. Im Vorstand hat sie das Amt der Kassiererin inne.

Theaterhintergrund: Marinas Familie steht dem Theaterschaffen schon seit Jahren sehr nahe. Im Fernsehen hat sie auch schon schauspielerisch gewirkt, zieht nun aber die Fäden lieber im Hintergrund. Bei den Raben prägt sie das Aussehen der Bühnenrollen mit ihren Fähigkeiten beim Schminken massgebend. Im Vorstand wirkt sie derzeit als Aktuarin. Beim Projekt «Floh ém Ohr» stand sie Bennu als Regie-Assistentin tätkräftig zur Seite und prägte die Rieseninszenierung massgeblich mit. Im Projekt Hexenjagd hatte sie wiederum, nebst vielen Extraaufgaben (Presse, Soufflieren usw.), die Verantwortung für die Maske. So dann auch im Projekt Chrömerey – danach erlangte sie die Ehrenmitgliedschaft der Rabenbühne. Als Co-Autorin von Äschetoni prägte sie das aufwändige Projekt massgebend mit und war wiederum Mitglied der Produktionsgruppe (Ressort Kostüme). Auch bei Inkognito wird sie intensiv mit dabei (Maske, Sekretariat und vieles mehr).

Lange schon vor der Gründung der Rabenbühne war Benedikt im Theater­bereich aktiv: Als Grün­dungs­prä­sident des Rothen­burger MTM Theater­vereins war er in den 1990er-­Jahren mass­geblich für den Stil der damaligen Theater­­gruppe verant­wortlich. Er schrieb für «seinen» Verein mehrere eigene Stücke und inszenierte sie – schon damals mit erheb­lichem Aufwand. Mit seinem Stück «Näffu­linger Minne­gluot» – eine An­nähe­rung an das Nibe­lungen­­lied – realisierte er 2001 eine einmalige Theater-­Film-­Produktion. Nach dem Umzug nach Hitzkirch verliess er das MTM Theater und gehörte 2010 zum Gründungs­vorstand der Raben­bühne. Hier führte er 2012, 2014 sowie 2022 Regie und prägte den inhalt­lichen und visuellen Auftritt der Raben­bühne stark mit. Bei den meisten Projekten zeichnete er für den Entwurf des Bühnen­bildes verant­wortlich. Bei der Hexen­jagd 2016 stand er als Richter Danforth in einer grossen, bei der Chröme­rey 2018 als Barbier in einer kleinen Rolle auf der Bühne. 2018 über­nahm er zudem die Pro­duk­tions­­lei­tung. Zusammen mit Marina Theus schrieb er das Stück «Äsche­toni» und übernahm dazu 2022 sowohl die Regie wie auch die Projekt­leitung. Für das Projekt «Inkog­nito» 2025 hat er als Co-Regisseur in Zusammen­arbeit mit Tatiana Troxler Gogols Stück «Der Revisor» bearbeitet. Seit 2022 ist Benedikt Ehren­mitglied der Raben­bühne.

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Tatiana gehörte 2010 zum Gründungs­vorstand der Rabenbühne. Sie präsi­dierte den Verein von Anfang an bis 2019 und dann wieder ab 2022 bis heute. Sie über­setzte sowohl «Arsén ónd Schpézze­hüübli» wie auch «Floh ém Ohr» in Luzerner Mundart. 2012 amtete sie als Regie­assistenz unter der Regie von Benedikt Troxler und wirkte in der Projektleitung mit. 2014 stand sie als Lucienne Home­nides de Histan­gua auf der Bühne. 2016 über­nahm sie verschie­dene Aufgaben im Hinter­grund, u.a. die Regie­assis­tenz unter der Regie von Eva Mann. Bei der Chröme­rey 2018 spielte sie die Dolly Levi und war in dieser grossen Sprech­rolle auch singend und tanzend auf der Bühne zu sehen. Es folgte 2022 das Theater «Äsche­toni», bei dem Tatiana im Rahmen einer CAS-Weiterbildung der ZHdK als Projekt­arbeit die musi­kali­sche Leitung über­nahm. Dafür textete und komponierte sie Lieder und Musik­stücke, choreo­grafierte Tänze, organi­sierte (und lernte) mittel­alter­liche Instru­mente. Sie leitete die Gruppe der «Spiel­leute», in der sie als Spielfrau Basima auch auf der Bühne stand. Für das Projekt «Inkognito» 2025 hat sie als Co-­Regisseurin in Zusammen­­­­arbeit mit Benedikt Troxler Gogols Stück «Der Revisor» bearbeitet. Seit 2019 ist Tatiana Ehren­­mitglied der Rabenbühne.